Penispumpen

Penispumpe

Penispumpe

Grundgedanke aller Anwendungen: Um den Penis herum wird ein Unterdruck erzeugt. Dadurch weiten sich die Schwellkörper des Penis. Blut strömt nach und es kommt zu einer Erektion. Dies geschieht ohne Nebenwirkung und kann sogar bei einer Störung der Nervenbahnen (z. B. nach einer Prostata Operation) zum Erfolg führen.

Die männlichen Schwellkörper sind kein Muskel! Trotzdem kann es – falls dieser nicht regelmäßig ausreichend durchblutet wird – zu Rückbildungen kommen. Das kann langfristig zu erektilen Disfunktion (Erektionsschwäche)  führen. Dagegen kann ein regelmäßiges Training helfen.

Die Penispumpe besteht meist aus drei Teilen. Dem Zylinder, der über den Penis gestülpt wird, einem Verbindungsschlauch und einer Vorrichtung, mit der der Unterdruck im Zylinder erzeugt wird. Einen besonders kräftigen Unterdruck kannst du mit einer Scherengriff-Penispumpe erreichen. Diese sind meist ein Bisschen teurer. Weiterhin gibt es Penispumpen mit einem Pumpballon oder einem Zieh-Griff. Der Pumpballon ist dabei meist die schwächere Alternative. Im Gegenzug sind diese Penispumpen jedoch nicht allzu teuer und auch für den kleinen Geldbeutel geeignet.

Der Zylinder ist nach unten hin häufig durch eine Manschette abgeschlossen, durch deren Loch der Penis eingeführt wird. Wenn du dort etwas Gleitgel benutzt kannst du den Zylinder zusätzlich abdichten. Deine Penispumpe wird dadurch effektiver. Keine Angst: Sollte diese Manschette einmal einreißen ist sie sehr günstig als Ersatz erhältlich.

Zusätzlich bieten einige Luxus-Penis-Pumpen Annehmlichkeiten wie eine Unterdruckanzeige, an dem du ablesen kannst, mit wieviel Power du deinen Penis stärkst.

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